Quartiersmanagement

Das Quartier

Im Süden der Hansestadt Stade entsteht derzeit der komplett neue Stadtteil Riensförde, in dem ca. 2.000 Menschen wohnen werden. Hier werden primär jüngere Familien leben. Es entstehen aber auch Senioreneinrichtungen. Die Stader Freiwillige Feuerwehr hat dort in einem Neubau ihre Wache bezogen. Ein großer Supermarkt entsteht als Vollsortimenter.

Kooperationspartner

Kirchlich gehört das Quartier zur Ev.-luth. Johannisgemeinde in Stade. Die Ernst und Claere Jung-Stiftung (Mitglied im Diakonischen Werk in Niedersachsen) errichtet in Stade-Riensförde eine Einrichtung für Betreutes Wohnen mit 51 Wohnungen, und die Städtischen Betreuungsdienste (gGmbH 100% Hansestadt Stade) werden ein Alten- und Pflegeheim mit 80 Plätzen betreiben. Beide Träger (Jung-Stiftung und Betreuungsdienste) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, um für die Menschen in ihren Einrichtungen und darüber hinaus für das ganze Quartier Angebote machen zu können.

Bürgerbeteiligung

Die Entstehung des neuen Stadtteils Riensförde wurde von Anbeginn an von einem großen öffentlichen Interesse begleitet. Stade liegt in der Metropolregion Hamburg. Der Wohnraum ist sehr begehrt. In mehreren öffentlichen Veranstaltungen sind zahlreiche Interessierte informiert worden. In der Johannisgemeinde wirken schon jetzt Ehrenamtliche mit, die sich im dem Projekt einbringen wollen. Dieses Engagement wird noch stärker werden.

Raumsituation

In dem zu errichtenden Gebäude der Ernst und Claere Jung-Stiftung wird ein großer Gemeinschaftsraum entstehen, der sowohl für die Bewohner des Betreuten Wohnens als auch für das gesamte Quartier geöffnet sein soll. Hier können Angebote verortet sein, die einen quartiersbildenden Charakter haben. Angrenzend an den Gemeinschaftraum wird ein Büroraum eingerichtet, in dem eine für das Quartiersmanagement tätige Pastorin ihren Standort haben wird. Räumlich ist die Maßnahme also gut ausgestattet.

Ziele

Es werden sozialarbeiterische und/oder erwachsenenpädagogische Angebote entwickelt mit dem Ziel eines inklusiven und teilhabeorientierten gesellschaftlichen Lebens im Quartier. Es gilt, Menschen in ihrem Quartier zu beheimaten (Teilhabe) und dabei auch Menschen am Rande generationengerecht einzubeziehen (Inklusion). Dabei sind Stadt und Kirche in Stade bewährte Kooperationspartner. Kirche (Johannisgemeinde) und Diakonie (Ernst und Claere Jung Stiftung) wollen Mitakteure einer modernen Zivilgesellschaft sein und das kommunale Gemeinwesen mitgestalten.

Dr. Thomas Kück
Superintendent und Vorsitzender der Ernst und Claere Jung Stiftung





















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Kontakt

ERNST UND CLAERE JUNG STIFTUNG STADE
Celler Straße 2
21680 Stade
Telefon:04141 - 7776-0
Fax.:04141 - 7776-66
E-Mail:



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